03.04.2020
Hoffnungssteine

Du und ich und wir sind noch da!!

Wir wollen euch einladen bei einer Aktion mitzumachen, die schon in mehreren Regionen erfolgreich läuft (u.a. Segeberg, Hamburg, Hohe Rhön) die Spaß macht und die die Welt ein bisschen bunter macht.

Du brauchst dazu ein paar größere Kieselsteine, Stifte, Farben (Acryl ist super, geht aber auch mit anderen Farben) und Klarlack (frag mal Papa oder Mama, Nagellack tut es auch). Auf die Steine malst du etwas Schönes, dass dich fröhlich macht und dir Hoffnung gibt. Wir Erwachsenen nennen solche Dinge Symbole. Das kann ein Herz sein, ein Anker, die Sonne, ein Kreuz oder was auch immer du für ein tolles Motiv hältst.

Und jetzt kommt das Besondere. Wenn dein Stein schön bunt ist, dann kannst du ihn vor die Haustür deiner Freunde, deiner Großeltern oder Familie legen, damit sie wissen, dass du an sie denkst, obwohl ihr euch gerade nicht treffen könnt. Oder, und das würde uns besonders freuen, du legst deinen Stein vor die Kirchentür. Wenn dann ganz viele Steine vor den Kirchen liegen, dann können alle Menschen sehen, dass Du ihnen Hoffnung schenken willst und dass ganz viele Kinder zu unserer Kirche und unserem Gott gehören. Und ich glaube, euren Pfarrern und Pfarrerinnen macht ihr damit eine große Freude, denn die sind bestimmt ganz schön traurig euch nicht zu sehen.

Mach mit und lasst die Hoffnungssteine durch euren Ort wandern.

#Übrigens:

Steine sind ganz wichtig bei der Ostergeschichte. Denn ein Stein lag vor Jesu Grab und als die Jünger am Ostermorgen zum Grab kamen, da war der riesige Sein einfach weggerollt. Wahnsinn war das damals. Und so ist der Stein zum Zeichen der Hoffnung geworden: Dass das Leben siegt, dass es weitergeht, dass alles gut wird und dass alles möglich ist, wenn wir daran glauben.